Schriftliches Grußwort von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig für die Jobmesse am 24. Januar 2018 in Schwerin

 

Wie geht es weiter nach dem Schulabschluss? Diese zentrale Frage bewegt Schülerinnen und Schüler und deren Eltern. Wer sinnvoll und vorausschauend handelt, informiert sich frühzeitig über die Berufsfelder und Möglichkeiten einer Branche, die Bedingungen der Aus- und Weiterbildung oder Studienangebote. Fachvorträge runden das Angebot auf der Jobmesse ab und schaffen zusätzliche Einblicke. Auch für Neustarter im Beruf und alle, die sich umorientieren möchten, sind die Informationen auf der Jobmesse interessant und können neue Wege aufzeigen.

 

Auf der anderen Seite des Tisches möchten die Unternehmen und Bildungsinstitutionen den Schauplatz dazu nutzen, um sich und vor allem ihre offenen Stellen und Studienplätze vorzustellen. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich gewandelt. Viele Unternehmen suchen nach Fachkräften. Hier ist die Gelegenheit, interessierte Bewerberinnen und Bewerber anzusprechen.

 

Auf der Jobmesse Schwerin kommen beide Seiten schnell ins Gespräch, können Interessierte direkt mit Firmen, Unternehmen und Institutionen reden, ihre Fragen stellen und einen ersten Eindruck gewinnen. Dies kann dabei helfen, mehr Klarheit und Gewissheit über die Eignung für einen Beruf zu bekommen und das Bewerbungsverfahren vereinfachen. Mit Neugier, Flexibilität und ein bisschen Glück kann der Besuch der Jobmesse zum ersten Schritt für eine Berufskarriere werden.

 

Ich wünsche allen Beteiligten der Jobmesse Schwerin viel Erfolg, danke den Veranstaltern, Ausstellerinnen und Ausstellern für ihr Engagement und den Gästen für ihr Interesse.

 

Ihre

Manuela Schwesig

Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Ministerpräsidentin

Manuela Schwesig

des Landes Mecklenburg-Vorpommern

GRUSSWORT ZUR 02. JOBMESSE SCHWERIN

Liebe Besucherinnen und Besucher der Jobmesse Schwerin,

 

Ausbildung, Berufswahl und Fachkräftesicherung sind Themen, die uns derzeit überall begegnen. In Gesprächen mit Unternehmern, mit Schülerinnen und Schülern, mit Absolventen oder Eltern. Die Berufswahl und die Suche nach dem passenden Job ist ein spannender Prozess. Und er kann auch anstrengend sein. Für beide Seiten: Zahlreiche Firmen haben inzwischen Mühe, offene Stellen und Ausbildungsplätze zu besetzen. Junge Menschen wiederum tun sich schwer, sich unter einer Vielzahl von Möglichkeiten zu entscheiden. Sie haben die Qual der Wahl.

 

Hier setzt die Jobmesse Schwerin an, indem sie diejenigen zusammenbringt, die eine passende Stelle suchen, und diejenigen, die Fachkräfte dringend brauchen. Es freut mich, dass die Jobmesse auch gezielt junge Menschen mit Migrationshintergrund anspricht, denn berufliche Perspektiven und die Chance, selbst seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen, fördern Integration und gegenseitige Akzeptanz.

Die Messe ist eine gute Gelegenheit, mit Unternehmen und Bildungseinrichtungen ins Gespräch zu kommen, Einblicke zu gewinnen und direkte Kontakte zu knüpfen. Sie ist aber auch ein attraktives Präsentationsforum für Arbeitgeber, Ausbildungsbetriebe und Bildungseinrichtungen.

 

Auch in der Stadtverwaltung, bei der Berufsfeuerwehr, im Rettungsdienst und unseren städtischen Eigenbetrieben werden gut ausgebildete und motivierte junge Menschen als Berufsnachwuchs dringend gebraucht, denn viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter scheiden

in den nächsten Jahren aus Altersgründen aus dem Berufsleben aus.

In vielen Berufen ist die Ausbildung auch direkt in der Region möglich. Die Landeshauptstadt ist ein wichtiger Berufsschulstandort, in den wir auch weiterhin kräftig investieren. Im Stadtteil Lankow bauen wir für 23 Millionen Euro die Berufsschule Technik neu. Ein Ausbau in der Berufsschule Gesundheit und Soziales soll folgen.

 

Viele Jugendliche haben bereits feste Vorstellungen vom Traumberuf. Andere sind noch auf der Suche. Hier liefert die Messe Orientierung. Die Wirtschaft in Schwerin wächst. Das zeigen die Neuansiedlungen und Erweiterungen im Industriepark Schwerin und den anderen Gewerbegebieten. Diese positive Entwicklung wird die Landeshauptstadt weiter unterstützen. Denn nur wenn junge Menschen hier vor Ort eine gute Ausbildung bekommen, danach eine berufliche Perspektive und gut bezahlte Arbeit haben, bleiben sie unserer Stadt treu und gründen hier auch eine Familie. Deshalb wünsche ich der 3. Jobmesse Schwerin und allen Ausstellenden eine große Resonanz bei den Besucherinnen und Besuchern.

 

 

Ihr

Dr. Rico Badenschier

Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Schwerin

Oberbürgermeister

Dr. Rico Badenschier

der Landeshauptstadt Schwerin

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